Lieblingsrezepte: Kürbisrisotto

von | 15. November 2019 | Nudeln mit ohne Soße!

Wussten Sie, dass Kürbisse zu den größten Beeren der Welt zählen? Netter Versuch, aber Ihre Kinder werden ihn wohl trotzdem für sich als Gemüse identifizieren! Zudem ist er auch noch gesund, da er unter anderem wenig Kalorien und dabei große Mengen Vitamin A beziehungsweise Beta-Carotin zu bieten hat.

Zu meinen Lieblingen gehört der Hokkaido-Kürbis. Er ist leicht zu verarbeiten, da er nicht geschält werden muss und hat, neben seinem nussigen Geschmack, auch eine angenehme Süße. Traditionell wird Kürbis süßsauer eingelegt oder zu Suppe verarbeitet. Als Risotto eignet er sich – mit oder ohne Speck – als Hauptgericht für die ganze Familie.

Zutaten für 4 Personen
  • 500 bis 600 Gramm Kürbis, vorzugsweise Hokkaido
  • 350 Gramm Risottoreis (Valone oder Arborio)
  • 150 Gramm Frühstücksspeck
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen (wer`s mag!)
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Ca. 1,2 bis 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • 60 Gramm Butter
  • Kürbiskernöl
  • 80 Gramm Parmesan, frisch gerieben
  • 30 Gramm Kürbiskerne, trocken in der Pfanne geröstet
  • 1/4 Teelöffel Muskatnuss und 1/4 Teelöffel Zimt
  • Salz / Pfeffer nach Belieben
Zubereitung

(Hokkaido-) Kürbis waschen, aushöhlen und in kleine Würfel schneiden. Speck, Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden. Butter in einer Kasserolle schmelzen, Speck, Zwiebeln und Knoblauch hinzuzufügen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Reis und die Kürbisstücke einstreuen und unter Rühren kurz mitdünsten lassen.

Dann die Gemüsebrühe nach und nach angießen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen – dabei häufig umrühren bis der Reis al dente (noch etwas bissfest) ist. Mit Muskat und Zimt würzen – nach Geschmack auch noch Salz und / oder Pfeffer dazu geben. Am Schluss Parmesan und Petersilie untermischen. Mit den Kürbiskernen garnieren und mit dem Kürbiskernöl servieren. Guten Appetit!

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Bildnachweis: Karin Behrens